Nachfolge aus dem eigenen Betrieb
Betrieb an Mitarbeiter übergeben
Viele Inhaber hätten am liebsten, dass ihr Meister oder Vorarbeiter übernimmt. Meist scheitert es am Geld: kein Eigenkapital, keine Sicherheiten, und die Bank finanziert nur einen Teil. Wir schließen diese Lücke. Wir kaufen und finanzieren, Ihr Mitarbeiter leitet den Betrieb mit Erfolgsbeteiligung und kann später Anteile erwerben. Rufen Sie an: 030 5858167 31
„Am liebsten würde ich es meinem Meister geben, aber der hat das Geld nicht." So geht es vielen Inhabern. Der Meister kennt jeden Kunden, jede Maschine, jeden Handgriff. Was ihm fehlt, ist ein sechsstelliger Betrag und die Bereitschaft, mit seinem Haus dafür zu bürgen.
Warum der Kauf durch Mitarbeiter so oft scheitert
- 1Das Eigenkapital. Banken erwarten bei einer Übernahme meist einen Eigenanteil. Wer Geselle oder Meister war, hat den selten.
- 2Die Sicherheiten. Was die Bank nicht über den Betrieb absichern kann, soll der Käufer privat absichern. Viele Mitarbeiter wollen dafür nicht ihr Haus einsetzen, und das ist vernünftig.
- 3Das Risiko für Sie. Fehlt Geld, bleibt nur ein großes Verkäuferdarlehen. Dann hängt Ihr Ruhestand daran, ob Ihr früherer Mitarbeiter als Unternehmer funktioniert.
- 4Die Rolle. Ein guter Meister ist nicht automatisch gern Unternehmer. Buchhaltung, Banken, Personalgespräche, Haftung: Nicht jeder will das.
Unser Weg: Kauf mit Betriebsleiter
Wir kaufen den Betrieb und tragen die Finanzierung. Ihr Mitarbeiter übernimmt die Leitung vor Ort: Kunden, Aufträge, Mannschaft. Dafür bekommt er eine Beteiligung am Erfolg und, wenn er möchte, einen klaren Weg, über die Jahre Anteile zu erwerben. Buchhaltung, Lohn, Bank und Verwaltung übernehmen wir aus unserem eigenen Betrieb heraus.
Für Sie heißt das: Ihr Betrieb bleibt in den Händen, die Sie sich gewünscht haben, und Ihr Kaufpreis hängt nicht allein am Mut eines Einzelnen. Für Ihre Kunden ändert sich wenig, der vertraute Ansprechpartner bleibt.
Häufige Fragen zur Übergabe an Mitarbeiter
Kann ich meinen Betrieb an einen Mitarbeiter verkaufen?
Ja, das nennt man Management-Buy-out. Bei kleinen Betrieben scheitert es meist am Geld: Der Mitarbeiter hat kaum Eigenkapital, die Bank verlangt Sicherheiten, und Förderkredite decken nur einen Teil. Oft bleibt dann nur ein großes Verkäuferdarlehen, mit dem der Inhaber das ganze Risiko trägt.
Welche Förderung gibt es für die Übernahme durch Mitarbeiter?
Die KfW fördert Übernahmen mit Krediten für Gründer und Nachfolger, die Bürgschaftsbanken der Länder übernehmen Bürgschaften für Bankkredite, und Beteiligungsgesellschaften wie die Mittelständischen Beteiligungsgesellschaften stellen Eigenkapitalersatz bereit. Welche Programme passen, klären Hausbank und Kammer.
Was ist Ihr Betriebsleiter-Modell?
Wir kaufen den Betrieb und finanzieren den Kauf. Ihr Meister oder Vorarbeiter übernimmt die Leitung vor Ort, mit Erfolgsbeteiligung und auf Wunsch mit der Aussicht, später Anteile zu erwerben. Er bekommt die Verantwortung ohne das Kreditrisiko, und wir bekommen jemanden, der den Betrieb kennt.
Müssen meine Mitarbeiter einverstanden sein?
Für einen Verkauf nicht, die Arbeitsverhältnisse gehen ohnehin über (§ 613a BGB). Für das Betriebsleiter-Modell braucht es natürlich jemanden, der will. Wir sprechen mit dieser Person erst, wenn Sie es möchten, und gemeinsam mit Ihnen.
Sie haben jemanden im Kopf, der übernehmen könnte?
Dann rufen Sie an, bevor Sie mit ihm sprechen. Wir überlegen gemeinsam, wie es für beide Seiten trägt.
Lieber schreiben? kontakt@hecht-nachfolge.de. Es liest nur einer von uns beiden.