030 5858167 31Sie sprechen mit Julian oder Lukas Hecht

Handwerk, alle Gewerke

Wer kauft einen Handwerksbetrieb in Berlin oder Brandenburg?

Wir. Hecht Nachfolge übernimmt Handwerksbetriebe aller Gewerke mit 3 bis 50 Mitarbeitern in Berlin und Brandenburg – mit Belegschaft, Werkstatt und Kundenstamm, auf Wunsch unter Ihrem Namen. Wir kaufen selbst, ohne Provision und ohne öffentliches Inserat. Rufen Sie an: 030 5858167 31

Nach Erhebungen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks steht in den kommenden Jahren eine sechsstellige Zahl von Handwerksbetrieben vor der Übergabe – und auf jeden Übernahmeinteressenten kommen mehrere abgabewillige Inhaber. Das ist die Lage, und der Grund, warum viele gute Betriebe am Ende schließen, obwohl sie es nicht müssten.

Gewerke, die wir übernehmen

Für die häufigsten haben wir eigene Seiten mit den Besonderheiten des Gewerks:

Metallbau & Schlosserei

Maschinenpark, Fertigungstiefe, Industriekunden.

Für Metallbauer

SHK – Sanitär, Heizung, Klima

Wartungsverträge, Notdienst, Wärmepumpen-Geschäft.

Für SHK-Betriebe

Elektrotechnik

Prüfaufträge, Industriekunden, Photovoltaik.

Für Elektrobetriebe

Kfz-Werkstatt

Hebebühnen, Prüfstand, Stammkunden, Werkstattgelände.

Für Kfz-Werkstätten

Dachdeckerei & Klempnerei

Volle Auftragsbücher, Gerüst, Kolonnen – und die Frage der Gewährleistung.

Für Dachdecker

Tischlerei & Schreinerei

Maschinenpark, Absaugung, Holzlager, Einzelfertigung und Serie.

Für Tischlereien

Maler & Lackierer

Rahmenverträge mit Wohnungsunternehmen, Fassade und WDVS.

Für Malerbetriebe

Garten- & Landschaftsbau

Pflegeverträge, Winterdienst, Fuhrpark und Bauhof.

Für GaLaBau-Betriebe

Trockenbau

Eigene Kolonnen, GU-Beziehungen, Akustik- und Brandschutzausbau.

Für Trockenbaubetriebe

Ebenso übernehmen wir Betriebe aus den Bereichen Gerüstbau, Zimmerei, Fliesenlegerei, Gebäudereinigung sowie Kälte- und Klimatechnik und kleine Produktions- und Fertigungsbetriebe. Wenn Ihr Gewerk nicht dabei ist: Rufen Sie trotzdem an – die Frage ist nicht das Schild an der Tür, sondern was im Betrieb steckt.

Worauf es bei einem Handwerksbetrieb ankommt

  • Die Mannschaft. Gesellen, die selbstständig zum Kunden fahren, ein Meister in der zweiten Reihe, Azubis in der Ausbildung. In einem Markt, in dem Fachkräfte der Engpass sind, ist ein eingespieltes Team der größte einzelne Wert.
  • Wiederkehrende Kunden. Hausverwaltungen mit laufenden Objekten, Wartungsverträge, Industriekunden mit Rahmenvereinbarungen. Planbarer Umsatz schlägt jeden einmaligen Großauftrag.
  • Werkstatt und Ausstattung. Maschinen, Werkzeug, eingerichtete Fahrzeuge, Lager. Gepflegt und funktionsfähig zählt mehr als neu.
  • Eigene Räume. Werkstatt, Halle, Hof – gerade in Berlin sind Gewerberäume knapp und teuer. Wer sie besitzt, hat einen erheblichen Wert im Betrieb; wer sie günstig gemietet hat, ebenfalls.
  • Qualifikation im Betrieb. Meisterbrief, Fachbetriebszertifikate, geprüfte Fachkräfte. Wichtig zu wissen: Die Eintragung in die Handwerksrolle ist nicht mitverkäuflich – bei einem Kauf einzelner Wirtschaftsgüter muss der Erwerber sich neu eintragen lassen, beim Kauf der Gesellschaft muss die qualifizierte Person im Betrieb bleiben. Welcher Weg passt, klären wir früh.

Die Meisterfrage – und wie wir sie lösen

In zulassungspflichtigen Gewerken muss ein Meister oder eine gleichwertig qualifizierte Person im Betrieb sein. Für viele Inhaber ist das der Grund, warum die Nachfolge scheitert: Der eigene Sohn ist Ingenieur, der Geselle will keine Verantwortung, und Meister mit Kapital sind selten.

Wir lösen das in dieser Reihenfolge: Erstens prüfen wir, ob es im Betrieb bereits einen angestellten Meister gibt – überraschend oft ist das so. Zweitens fragen wir Sie, wer den Laden führt, wenn Sie drei Wochen krank sind; diese Person ist häufig der künftige Betriebsleiter und bekommt bei uns eine Erfolgsbeteiligung. Drittens, falls beides nicht greift, stellen wir einen technischen Betriebsleiter ein. Und in vielen Fällen bleibt der Altinhaber für eine Übergangszeit in dieser Rolle – bezahlt, mit klar geregeltem Umfang, oft nur wenige Tage im Monat.

Was ist Ihr Betrieb wert?

Zwei Bestandteile, die wir getrennt betrachten:

Der bereinigte Ertrag. Vom Gewinn ziehen wir ab, was eine angestellte Führung kosten würde, die Ihre Arbeit übernimmt – ein Käufer kauft den Ertrag, der ohne Sie übrig bleibt. Auf dieses Ergebnis kommt ein branchenüblicher Faktor.

Die Substanz. Werkstattausstattung, Maschinen, Fahrzeuge, Lager und – falls sie Ihnen gehört – die Immobilie. Bei kleineren Betrieben macht dieser Teil oft den größeren Anteil aus.

Eine erste Größenordnung gibt der Rechner auf unserer Startseite, in den Sie beides eintragen können. Er rechnet bewusst vorsichtig – wir sind Käufer und zeigen Ihnen lieber die Zahl, über die man tatsächlich spricht, als die, die am schönsten klingt.

Wie der Verkauf abläuft

  1. Vertrauliches Gespräch. Ein Telefonat oder ein Kaffee in Ihrer Werkstatt, auch nach Feierabend. Wir fragen früh: Wer führt, wenn Sie drei Wochen ausfallen? Die Antwort entscheidet vieles.
  2. Wir schauen uns den Betrieb an. Zahlen der letzten Jahre, Auftragsbestand, Werkstattausstattung, Kundenstruktur und die Frage nach der Qualifikation im Betrieb. Danach bekommen Sie eine ehrliche Zahl.
  3. Notartermin und Übergabe. Ihre Gesellen erfahren es von Ihnen und uns gemeinsam, nicht aus einem Brief. In der Regel 30 bis 50 Prozent bei der Übergabe, der Rest in festen, besicherten Raten. So bezahlen wir.

Der vollständige Ablauf in sieben Schritten

Häufige Fragen von Handwerksmeistern

Was ist ein Handwerksbetrieb wert?

Der Wert setzt sich aus dem bereinigten Ertrag und der Substanz zusammen. Bereinigt heißt: Vom Gewinn wird abgezogen, was eine angestellte Führung kosten würde, die Ihre Arbeit übernimmt. Auf dieses Ergebnis kommt ein branchenüblicher Faktor. Dazu kommen Werkstattausstattung, Fahrzeuge, Lager und – falls vorhanden – die Immobilie. Bei kleinen Betrieben ist die Substanz oft der größere Teil.

Mein Betrieb hängt stark an mir. Ist er trotzdem verkäuflich?

Das kommt darauf an, was außer Ihnen da ist. Gibt es Mitarbeiter, die selbstständig arbeiten, wiederkehrende Kunden, eine eingerichtete Werkstatt oder eigene Räume, dann ja. Hängt dagegen alles an Ihrer Person und Ihrem Können, ohne Team und ohne Anlagen, dann verkaufen Sie eher einen Arbeitsplatz als einen Betrieb – das sagen wir Ihnen dann auch ehrlich.

Was passiert mit meinen Mitarbeitern?

Sie bleiben. Bei einem Betriebsübergang gehen die Arbeitsverhältnisse nach § 613a BGB kraft Gesetzes auf den Erwerber über, und eine Kündigung wegen des Übergangs ist unzulässig. Vor allem aber: Fachkräfte sind der Engpass im Handwerk – wir kaufen den Betrieb gerade wegen der Leute.

Ich bin Meister, mein Nachfolger müsste auch einer sein. Wie lösen Sie das?

In zulassungspflichtigen Gewerken muss ein Meister oder eine gleichwertig qualifizierte Person im Betrieb sein – das ist eine der ersten Fragen, die wir klären. Häufig gibt es bereits einen angestellten Meister, sonst stellen wir einen technischen Betriebsleiter ein. Bei manchen Übergaben bleibt auch der Altinhaber für eine Übergangszeit in dieser Rolle, bezahlt und mit klar geregeltem Aufwand.

Zahlen Sie eine Provision oder kostet mich der Verkauf etwas?

Nein. Wir sind der Käufer, kein Makler – es fällt keine Provision und kein Honorar für Sie an. Es bleiben nur die Kosten, die ohnehin entstehen: Ihr Steuerberater, gegebenenfalls Ihr Anwalt und der Notar.

Wie lange dauert der Verkauf eines Handwerksbetriebs?

Bei einem Direktverkauf an uns planen wir drei bis sechs Monate vom Erstgespräch bis zur Übergabe. Über eine Börse oder einen Makler dauert allein die Käufersuche oft ein bis zwei Jahre, weil qualifizierte Übernehmer im Handwerk selten sind.

Bevor Sie den Betrieb abmelden: reden Sie mit uns.

Die Abmeldung bei der Handwerkskammer ist in zehn Minuten erledigt und danach unumkehrbar. Ein Gespräch vorher kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

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