Containerdienst · Absetzer · Abroller
Wer kauft einen kleinen Containerdienst in Berlin oder Brandenburg?
Die großen Entsorger kaufen Containerdienste nur dort, wo es ihre eigenen Touren verdichtet. Der Betrieb mit vier Fahrzeugen, festen Baustellenkunden und einem Chef, der selbst noch fährt, fällt bei denen durchs Raster – und bei Maklern auch, weil die Provision bei der Größe niemanden interessiert. Genau diese Betriebe übernehmen wir.
Was ist ein Containerdienst wert – auch ohne eigenen Platz?
Mehr, als die meisten Inhaber glauben – weil das Geschäft in Dingen steckt, die in keiner Bilanz richtig auftauchen:
- ✓Der Behälterbestand draußen. Jeder Container, der bei einem Kunden steht, ist gebundene Kundenbeziehung: Solange Ihr Behälter auf dem Hof steht, ruft der Kunde Sie an – nicht die Konkurrenz.
- ✓Touren und Gebietsdichte. Eingespielte Touren mit kurzen Wegen sind bares Geld. Ein Neueinsteiger fährt Monate unwirtschaftlich, bis er Ihre Dichte erreicht.
- ✓Wiederkehrende Gewerbekunden. Bauunternehmen, Dachdecker, Hausverwaltungen, Abbruchfirmen mit laufendem Bedarf – planbarer Umsatz, der stärkste Werttreiber überhaupt.
- ✓Ihre Fahrer. Leute mit Kranschein und Ortskenntnis, die rückwärts in jede Baustellenzufahrt kommen, sind heute schwerer zu finden als Aufträge. Sie bleiben – ihre Arbeitsverträge gehen beim Betriebsübergang kraft Gesetzes auf uns über.
- ✓Anzeigen und Entsorgungswege. Sammler- und Beförderer-Anzeige, eingespielte Konditionen bei Anlagen und Deponien, saubere Nachweisführung – eingeführt und geprüft.
Ein eigener Platz oder eine Umschlagfläche macht den Betrieb wertvoller – ist aber keine Bedingung. Auch ein reiner Fahrbetrieb mit gemieteter Abstellfläche ist für uns interessant, wenn Kunden und Touren stimmen.
Warum an uns – und nicht an einen Konzern?
Weil bei uns der Betrieb ein Betrieb bleibt. Wenn ein Großer kauft, werden Touren in bestehende Niederlassungen integriert, der Name verschwindet, der Standort wird oft aufgegeben – gekauft wird die Kundenliste, nicht der Betrieb. Wir führen weiter: Standort, Mannschaft, auf Wunsch Ihr Name auf den Fahrzeugen. Und weil wir den Kaufpreis über Jahre aus den Erträgen des Betriebs zahlen, können wir uns gar nicht leisten, ihn auszuschlachten.
Wir kennen das Geschäft von innen: Mit unserem Familienbetrieb Freiraum-Auflösungen fahren wir seit 2020 selbst Touren in Berlin und Brandenburg – mit eigenen Fahrzeugen, eigenen Leuten und allem, was dazugehört: Krankmeldungen um sechs, kaputte Hydraulik am Montag, Baustellen ohne Zufahrt.
- Vertrauliches Gespräch – am Telefon oder bei Ihnen, auch abends oder samstags. Auf Wunsch mit Verschwiegenheitserklärung, bevor Sie das erste Detail nennen.
- Wir schauen uns den Betrieb an – Zahlen, Fuhrpark, Behälterbestand, Kundenstruktur, Anzeigen. Danach gibt es eine ehrliche Zahl, auch wenn sie „passt nicht" heißt.
- Notar und Übergabe – in der Regel 30 bis 50 Prozent bei der Übergabe, der Rest in festen, besicherten Raten. Sie bleiben meist noch ein paar Monate dabei, bezahlt. Wie wir bezahlen, steht hier offen erklärt.
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Häufige Fragen von Containerdienst-Inhabern
Meine Fahrzeuge sind geleast oder finanziert. Geht das trotzdem?
Ja, das ist der Normalfall. Leasing- und Finanzierungsverträge werden übernommen, abgelöst oder laufen aus – das rechnen wir beim Kaufpreis transparent gegen. Wichtig ist der Zustand des Fuhrparks, nicht ob er abbezahlt ist.
Was passiert mit meinen Fahrern?
Sie bleiben. Die Arbeitsverhältnisse gehen beim Betriebsübergang nach § 613a BGB kraft Gesetzes auf uns über, und eine Kündigung wegen des Übergangs ist unzulässig. Vor allem aber: Wir kaufen den Betrieb gerade wegen der Fahrer – Leute mit Kranschein und Ortskenntnis sind der Engpass der ganzen Branche.
Ich habe keinen eigenen Platz, nur eine gemietete Fläche. Bin ich trotzdem interessant?
Ja. Behälterbestand, Touren und Stammkunden tragen den Wert auch ohne Immobilie. Den Mietvertrag für die Abstellfläche übernehmen wir oder verhandeln neu. Ein eigener Platz macht den Betrieb wertvoller, ist aber keine Voraussetzung.
Wie wird der Preis für einen kleinen Containerdienst bestimmt?
Aus zwei Teilen: dem bereinigten Ertrag mehrerer Jahre mal einem branchenüblichen Faktor – und der Substanz: Fahrzeuge, Behälterbestand, gegebenenfalls Fläche. Eine erste Orientierung gibt unser Rechner; die ehrliche Zahl entsteht, wenn wir Bücher und Fuhrpark gesehen haben.
Meine Kunden hängen an mir persönlich. Funktioniert eine Übergabe überhaupt?
Wenn sie richtig gemacht wird, ja. Der bewährte Weg: Sie bleiben einige Monate dabei, stellen uns persönlich bei Ihren Stammkunden vor, und die Fahrer – die Ihre Kunden täglich sehen – bleiben ohnehin. Dafür bezahlen wir Sie. Kunden bleiben, wenn Zuverlässigkeit und Ansprechpartner stimmen.
Erfährt jemand vom Verkauf, bevor er abgeschlossen ist?
Nein. Verschwiegenheitserklärung auf Wunsch vor dem ersten Gespräch, Treffen außerhalb des Betriebs, keine Inserate, keine Datenbank. Ihre Kunden und Ihre Leute erfahren es erst, wenn Sie es wollen – und dann von Ihnen und uns gemeinsam.
Bevor Sie die Fahrzeuge einzeln verkaufen: ein Anruf.
Der ganze Betrieb ist mehr wert als seine Teile. Sie sprechen direkt mit Julian oder Lukas Hecht – vertraulich, innerhalb von 48 Stunden haben Sie eine klare Antwort.
030 5858167 31 anrufen