Kostenlos · anonym · keine Anmeldung
Der Verkäuflichkeits-Check
Fünf Fragen, zwei Minuten. Sie erfahren sofort, ob Ihr Betrieb aus Käufersicht Substanz hat – bevor Sie über Schließung, Makler oder Inserate nachdenken. Nichts wird gespeichert, niemand ruft ungefragt an.
1. Gehört zum Betrieb ein Grundstück, ein Hof oder eine Halle?
Eigentum oder langfristiger, übertragbarer Mietvertrag zählt beides.
2. Gibt es Genehmigungen oder Zulassungen, die man nicht einfach neu bekommt?
Zum Beispiel BImSchG-Genehmigung, EfB-Zertifikat, Konzessionen, Eintragung in die Handwerksrolle, Zertifizierungen.
3. Arbeiten mindestens zwei Leute im Betrieb, die auch ohne Sie wissen, was zu tun ist?
Geselle, Meister, Vorarbeiter, Disponent – Menschen, die den Laden im Alltag tragen.
4. Gibt es Stammkunden oder laufende Verträge?
Wartungsverträge, Rahmenverträge, kommunale Aufträge, Kunden, die seit Jahren wiederkommen.
5. Sind Fuhrpark, Maschinen oder Geräte in brauchbarem Zustand vorhanden?
Es geht nicht um neu – es geht um einsatzfähig.
Ihre Antworten bleiben auf diesem Gerät. Es wird nichts übertragen oder gespeichert.
Wie wir das Ergebnis bewerten
Damit Sie es auch ohne den Check nachlesen können – so ordnen wir die Antworten ein:
- Vier oder fünf Mal „Ja“: Ihr Betrieb ist sehr wahrscheinlich verkäuflich. So ein Betrieb gehört übergeben, nicht abgewickelt.
- Eigene Fläche oder nicht reproduzierbare Genehmigungen: schon das reicht. Eine unbefristete BImSchG-Genehmigung oder ein EfB-Zertifikat bekommt ein Käufer nicht neu – Neuverfahren dauern Jahre und scheitern oft an der Fläche. Ein Betrieb mit magerem Gewinn kann deshalb trotzdem einen harten Wert haben.
- Zwei oder drei Mal „Ja“: Reden lohnt sich. Das reicht häufig für einen Verkauf, vor allem wenn ein eingespieltes Team und Stammkunden dabei sind.
- Keinmal oder einmal „Ja“: ehrlicherweise schwer verkäuflich. Ohne Fläche, Zulassungen, Team oder feste Kunden findet sich selten ein Käufer. Dann ist die richtige Frage, wie Sie am günstigsten aufhören – auch dazu sagen wir Ihnen, was wir wissen.
Warum ausgerechnet wir das fragen: Wir sind Julian und Lukas Hecht, zwei Brüder aus Berlin. Wir kaufen Betriebe ohne Nachfolger – Handwerk, Entsorgung, Recycling, Sanierung, kleine Fertigung – und führen sie mit der Belegschaft weiter. Diese fünf Fragen sind dieselben, die wir uns bei jedem Betrieb als Erstes stellen. Warum Schließen fast immer die teuerste Lösung ist, steht hier.